27.04.2014:
Zur Altenburg nach Bamberg
 

 

Zu morgendlicher Stunde (8 Uhr) starteten die Radfahrfreunde bei bedeckten Himmel zu Ihrer ersten diesjährigen EintagesRadtour zur ALTENBURG nach Bamberg. Doch zuerst hieß es eine Reifenpanne zu beheben. Dann ging es  im Tal der Reichen Ebrach über Röbersdorf und Schlüsselau an den westlichen Ausläufern des landschaftlich reizvollen Vorlandes des Steigerwaldes in das Tal der Rauhen Ebrach nach Frensdorf. In der Zwischenzeit begann es kurzfristig auch  leicht zu regnen. Man erinnerte sich an die letztjährige Radtour im Aisch- und Taubertal. Über Vorra und Abtsdorf führte dann die Tour nun etwas bergig in das Tal der Aurach nach Stegaurach. Von weitem grüßte schon die Altenburg hoch drüben auf dem Berg. Nach dem Berganstieg erreichten die Radfahrfreunde planmäßig um 10:30 die ALTENBURG. Während einer Führung konnte nicht nur die 900-jährige Burggeschichte kennengelernt werden, sondern man erfuhr auch viel über die Burgentwicklung und das Wohnwesen im Mittelalter und Früher Neuzeit. Es wurden ausgesuchte Räumlichkeiten der Burg besichtigt und der Bergfried mit seinen 33 m Höhe und 162 Stufen bestiegen. Trotz schlechten Wetters konnte man einen wunderschönen einzigartigen Blick auf Bamberg und seine Umgebung, im Norden bis zum Staffelberg, im Osten zum Fränkischen Jura und im Westen in den Steigerwald,  genießen. Um 12:10 Uhr hieß es dann bergabwärts durch die Innenstadt zur Mittagspause zum Mahrsbräu in der Wunderburg weiterzufahren. Aufgrund der schlechten Wettersituation änderte man die geplante Rückfahrt (über Geisfeld), und fuhr direkt am Main-Donau-Kanal Richtung Hirschaid zurück. Während der letzten Fahrstrecke über Seußling nach Rothensand setzte den Radfahrfreunden starker Regen zu, sodass nochmals eine vorhandene Regenbekleidung nützlich war. Nach 49 gefahrenen Kilometern erreichte man um 16:10 Uhr das Ziel.   

 


 

 

            

13. - 15.06.2014:
Zur Bayreuther Stadt- und Biergeschichte

 

In drei Tagen durch fünf Landkreise 211 Kilometer geradelt
 

Bei  sonnigem und trockenem Radfahrwetter mit Temperaturen um die 23 Grad machten sich freitags morgen um 8  Uhr die Radfahrfreunde auf eine DreitagesRadtour in die oberfränkische Regierungsbezirkshauptstadt nach Bayreuth. Ab Rothensand startete man mit zunächst mit 6 Teilnehmern. Am Juliushof reihten sich weitere 2 Teilnehmer hinzu. An der Frankenlagune in Hirschaid warteten bereits weitere 6 Radfahrfreunde (aus Hausen, Schlammersdorf, Trailsdorf, Sassanfahrt und Hirschaid) auf die Radfahrgruppe. Gemeinsam ging des dann auf dem Regnitzradweg zur Bamberger Schleuse, wo sich dann der 15. und auch ältester Teilnehmer zu der Radtour einreihte. Tourenleiter Helmut Kupfer begrüsste alle und stellte kurz die Tourenstrecke und den Programmablauf der nächsten drei Tage vor und wünschte allen Teilnehmer unfallfreies Radfahren und eine erlebnisreiche Radtour. Dann führte die Tour durch Bamberg und weiter auf dem MainRadweg in Richtung Obermaingebiet. Kurz nach 10 Uhr erreichte man Kemmern, wo man im Hof der Brauerei Wagner eine erste Rastpause einlegte. Bei der Weiterfahrt entlang des Mains grüßten schön von weitem Kloster Banz und Vierzehnheiligen auf den beiden Anhöhen links und rechts des Maintales. Mit dem 12 Uhr-Glockengeläut fuhr die Gruppe nach 50 Kilometer zur Mittagspause bei der Brauerei Hellmuth in Wiesen ein. Unterwegs konnte man die gewaltigen Erdbewegung und Brückenbauwerke der neuen ICE-Trasse bestaunen. Nach ausgiebiger Stärkung ging es weiter durch das Kurgebiet Bad Staffelstein in die Korbstadt nach Lichtenfels zu einer Kaffee- und  Eispause. Auf der Weiterfahrt gelangte man zu dem Badesee zwischen  Michelau und Schwürbitz. Einige Radfahrer ließen es sich nicht nehmen bis zu den Knien in das Wasser zu gehen und  waren beeindruckt von der Naturlandschaft. Schließlich erreichte man nach 82 Kilometer um 17:15 Uhr das Tagesziel das Hotel Drei Kronen in Burgkunstadt und ließ den Abend gemütlich ausklingen.

 

Am zweiten Tag startete man dann um 9:00 Uhr zur Weiterfahrt in die historische Altstadt auf einer Anhöhe. Von dort oben hatte man einen herrlichen Rundumblick von Burgkunstadt.  Entlang des Main und vorbei am Naturschutzgebiet der Mainauen vor Kulmbach erreichte die Gruppe um 11 Uhr den Zusammenfluss des Roten und Weißen Main und konnte aufden Schautafeln viel Wissenswertes über den Main erfahren. Auf dem RotmainRadweg durch das idyllische Rotmaintal traf man um 13:30 Uhr in Bayreuth zu einer Führung durch die Katakomben  ein. Steile Stufen, von starken Händen vor rund 400 Jahren in den harten Stein gehauen, führten hinab in ein kilometerlanges Labyrinth tief unter der Stadt. Die Radfahrfreunde bestaunten die Brauereihistorie, die Kulturgeschichte der Stadt Bayreuth während des zweiten Weltkrieges, die Gedenkstätten der Bierheiligen und vieles mehr. Nach der Führung erfolgte der gemütliche Teil mit einem Umtrunk im Bräustüberl vor Ort. Auch ein Blick in die Innenstadt stand an diesem Nachmittag noch auf dem Tagesprogramm und genoss bei Eis und Kaffee den Baustil und Flair dieser Stadt. Von Bayreuth aus ging es dann zur Schlussetappe auf einer ehemaligen Bahntrassen in die Fränkische Schweiz nach Plankenfels. Dies erreichte man nach 75 Kilometer um 18:15 Uhr. Bei guter Gastfreundlichkeit und Bewirtung fühlte man sich wohl im Landgasthof Goldenes Lamm. 

 

Am dritten Tag wurde man durch eine Wallfahrt mit musikalischen Klängen und betenden Pilgern um 5:30 Uhr geweckt. Eine weitere Wallfahrt durchzog Plankenfels um 7:30 Uhr. Das waren herzergreifende Eindrücke. Um 9 Uhr startete man dann auf dem FränkischeSchweizRadweg in Richtung Wiesental nach Muggendorf mit zwei sehr anspruchsvollen Steigungen. Nach Durchquerung des Aufseeßtales wurde man in Voigendorf von einer dritten Wallfahrt Zeuge. Schließlich erreichte man das Wiesental und bei Manchen lagen erste Heimatgefühle vor. Man war beeindruckt von der herrlichen Landschaft und Natur im nahen Umkreis. Vorbei an den beiden Burgruinen Streitberg und Neideck sowie bizarren Felsgruppen und Naturdenkmälern erreichte man um 12:30 Uhr den Schwedenkeller in Reuth zu einer letzten Rastpause. Über Forchheim und entlang des MainDonauKanals erreichte man nach gefahrenen 54 Kilometer schließlich Rothensand unfallfrei wieder.

 

Daten:

211 Gesamtkilometer

13:12 Stunden Fahrzeit

16,2 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit   

 

   

 


 

 

 

22.06.2014:
29. Volksradfahren der RMV Concordia in Hirschaid

 

12 Radfahrfreunde errungen den 4. Platz    

 

Die Tour führte wie letztes Jahr über die Fähre nach Pettstadt und weiter über Bug und der Schleuse Bamberg  wieder zurück nach Hirschaid. Der Schirmherr 1. Bürgermeister Klaus Homann und der 1. Vorstand der RMV Concordia Hirschaid, Thomas Schmitt überrreichte uns einen Pokal als 4. stärktes Team mit 12 Teilnehmer.    

 

Ein herzliches Dankschön allen teilnehmenden Radfahrern. 

 

 

 

13.07.2014:
FrauenRadtour zum Schloß Weißenstein nach Pommersfelden

 

 

 

 

08. - 10.08.2014:
Rund um dem Starnberger See und Ammersee

 

 

22 fränkische Radfahrfreunde erfahren das oberbayerische Fünf-Seen-Land

 

Zunächst hieß es für die 22 Radfahrfreunde vom heimischen Frankenland für diese DreitagesRadtour im Starnberger Fünf-Seen-Land Abschied zu nehmen. Pünktlich am Freitag um 08:30 Uhr startete man mit dem PKW und den Fahrrädern auf den Fahrradträgern nach Wieling zum Hotel „Alte Linde“ in das Starnberger Fünf-Seen-Land. Tröpfchenweise trafen die Radfahrfreunde am Parkplatz zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr ein und begrüssten sich. Auf dem Parkplatz wurden die Fahrräder von den PKW´s heruntergenommen und startklar für die erste Tagestour am Nachmittag zum Kloster Andechs gemacht. Nach dem Einchecken in den Zimmer begrüßte die Tourenleiterin Margit die Tourenteilnehme recht herzlich und stellte kurz das Tourenprogramm der nächsten drei Tage vor. Auch die Dachauer Radfahrfreunde fanden sich zu sechst ein, um diese Tagestour zum Kloster Andechs mitzufahren. Im Jahre 2012 war man dort zu Gast und geleitet auf einer SightseeingRadtour nach und durch München. Dabei entstand auch die Idee in zwei Jahren eine Radtour am Starnberger See durchzuführen. Nach einem Gemeinschaftsbild vor dem Hotel ging es  (fuhr man) aber nun los. Zunächst musste noch die viel befahrene Bundesstraße 2 überquert werden und entlang an saftigen Wiesen mit weidenden Kühen, den idyllischen oberbayerischen Dörfern mit ihren malerischen Bauernhäusern und durch Wälder fuhr man auf landwirtschaftlichen Wegen und asphaltierten Radwegen zum Benediktinerkloster Andechs, dem ältesten Wallfahrtsort Bayern. Unterwegs konnte man südlich immer wieder das Alpenpanorama mit den zahlreichen Berggipfeln erkennen und bestaunen. Um 14 Uhr erreichte man schließlich Andechs, den Heiligen Berg mit einem faszinierenden Ausblick auf die umgebende Landschaft bis hinzu den Alpen. Ausgiebig erkundeten die Radfahrfreunde das Klosterareal mit der Kirche sowie der Klosterschänke mit einer zünftigen Brotzeit und den hauseigenen Bieren sowie den bayerischen Schmankerln. Einige ließen es nicht nehmen den Kirchturm empor zusteigen und einen Rundumblick bis zum Ammersee und das ganze Alpenvorland zu genießen. Bevor man die Heimfahrt antrat machte man noch Bekanntschaft mit einem Hochzeitspaar.  Zurück ging es dann um 16:30 Uhr vorbei am Andechser Kräutergarten in Richtung Frieding über Landstetten und erreichte nach insgesamt gefahrenen 22 Kilometern Wieling. Den Abend verbrachte man gemütlich im Biergarten und tauschte die ersten Eindrücke untereinander aus. Man genoss die ausgezeichnete oberbayerische Küche, das  Bier und den Wein.

 

Am Samstag Morgen startete man um 09:00 Uhr zur Radtour um den Starnberger See. Zunächst führte die Tour in die Gegend des Maisinger Sees und der Maisinger Schlucht. Nach einer Bergabfahrt und Unterquerung der Bahngleise erreichten die Radfahrfreunde um 10:00 Uhr die Uferpromenade am Nordufer des Starnberger Sees mit dem Hintergrund das Alpenpanorama. Man war beeindruckt von dem Flair. Über die gesamte Länge des Sees hinweg schweifte der Blick der Radfahrfreunde über die grünen Ufer und blieb erst an den Alpen hängen bei blauem Himmel und sonnigen Temperaturen von 28 Grad. Doch nun konnte Sie, die Umfahrung des Starnberger Sees, beginnen. Die Tour führte zunächst am Ostufer entlang nach Berg zur Votivkapelle. Es war der mysteriöse Tod des bayerischen Märchenkönig Ludwig II, der das ehemalige Bauern- und Fischerdorf bekannt gemacht hat. Im See konnte man das Kreuz sehen, das noch daran erinnert. Vorbei an zahlreichen Villen erreichte man den Buchscharner Seewirt für die Mittagspausevon 12:00 – 14:00 Uhr. Auch an diesem Tage machte man Bekanntschaft mit einem Brautpaar. Für die Trauung wurde am Seeufer schon die Bestuhlung mit rotem Teppich vorbereitet. In der Zwischenzeit hatte sich das Wetter verschlechtert und es begann kräftig zu regnen. Doch die Radfahrfreunde waren vorbereitet und so fuhr man mit Regenbekleidung zum Südufer über Seeshaupt zum Westufer durch den Bernieder Park mit seinen alten Eichen und Buchen nach Tutzing zu einer Kaffeepause (15:00 – 16:00 Uhr). Entlang des Westufers wurde die Perle am See, Feldafing, mit der romantischen Roseninsel erreicht. Einige Radfahrer gingen mit ihren schmutzigen Fahrrädern in den Starnberger See zum Waschen. Die Tagesschlussetappe führte bergaufwärts nach 61 Kilometer wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Wieling zurück. Den Abend lies man bei gemütlichen Beisammensein mit den erlebten Eindrücken ausklingen. Helmut bedankte sich bei Margit und Wolfgang für die sehr gute Organisation und Durchführung der Tour sowie der Auswahl der Tourenstreckenführung. Es war ein Genuß die Vielfalt im Starnberger Fünf-Seen-Land mit dem Fahrrad kennenzulernen. Doch es sollte am nächsten Tag noch schöner werden.

 

Ebenfalls um 09:00 Uhr führte die 3. Tagestour zunächst nach Erling, in der Nähe von Kloster Andechs. Dann fuhr man durch das romantische Kiental de Kienbaches hinunter nach Herrsching zum Ammersee. An der Seepromenade um 10:00 Uhr ankommen, wurde man vom friedlichen Ammersee und des Dampfersteges begrüßt.  Geruhsam flanierte man in den Cafes und im Kurpark mit seinem Kurparkschlösschen, dem heimlichen Wahrzeichen von Herrsching. Doch kurz bevor man zur Weiterfahrt aufbrechen wollte, hörte man einen lauten Knall. Das klang nach einer Reifenpanne an einem der Fahrräder. Alle suchten Ihre Fahrräder und schließlich war bei Marias Vorderrad die Luft draußen. Kurz um wurde der Schlauch von Robert und Reinhold gewechselt und so konnte man die Radtour entlang des Ostufers in Richtung Pähl am Südufer des Ammersees fortsetzen. Doch nach einigen Kilometern war wieder der Reifen platt. Was nun? An diesem Tage fuhr Richard nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto mit. Maria brach die Tour ab und wurde von Richard abgeholt und beiden fuhren zum nächsten Halt zu Gut Kerschlach. Unterwegs vorbei am Naturschutzgebiet hatten die Radfahrfreunde immer die zahlreichen Berge und die saftigen Weiden mit  Kühen vor ihren Augen. Es war einfach berauschend diese Ausblicke zu genießen. In der Ortschaft Pähl führte nun der Radweg steil bergauf, dann oben angelangt durch einem Golfplatz erreichten die Radfahrfreunde um 12:30 Uhr das Gut Kerschlach zur Mittagspause. Ausgiebig verweilte man bei sommerlichen Wetter auf der Sonnenterasse.  Auf der letzten Etappe zum Ausgangspunkt zurück ging es zu einem malerischen Aussichtspunkt, um den letzten Blick auf das Bergpanorama zu genießen, bevor über Machtlfing und Traubing wieder Wieling nach 32 Kilometer erreicht wurde.  

Jetzt hießes Abschied zu nehmen und die Fahrt Richtung Heimat antreten. Helmut bedankte sich bei allen Radfahrfreunden für das disziplinierte und unfallfreies Radfahren  in der Gruppe und war selbst ergriffen von diesem Raderlebnis, wie aus dem Bilderbuch. Er lud alle zum Radfahrsaisonabschlusstreffen am 08.11.2014 nach Rothensand ein, wo man dann nochmals in froher Runde auf die Radtouren zurück blicken wird.

 

Daten:

115 Gesamtkilometer

15,7 km/Std. Durchschnittsgeschwindigkeit

7:21:45 Fahrzeit

 

 

 

 

 


 

 

30.08.2014:
Sommerferienprogramm

"Radtour ins Königsbad nach Forchheim"  

 

21 Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren aus den allen Ortsteilen unserer Marktgemeinde hatten sich zur diesjährigen Radtour ins BAMBADOS nach Bamberg angemeldet. Einige Kinder waren schon das 3. Mal dabei. Bei schönen Wetter und spätsommerlichen Temperaturen traffen sich 17 Kinder pünktlich um 9 Uhr an der Frankenlagune ein. Organisator Helmut Kupfer begrüsste alle Kinder recht herzlich und bedankte sich für das rege Interesse und den zahlreichen Anmeldungen. (Vorjahr (14 Teilnehmer). Zunächst müsste er jedoch die Kinder enttäuschen, da man kurzfristig wegen den Renovierungsarbeiten im BAMBADOS nun in KÖNIGSBAD nach Forchheim fährt. Mit verkehrsicheren Fahrrädern und Fahrradhelmen fuhr man auf dem RegnitzRadweg entlang des Main-Donau-Kanals in Richtung Forchheim ab. Unterwegs erfolgten immer wieder Zwischenstopps damit die Gruppe nicht auseinander viel. Dabei konnten die Kinder auch die nähere Umgebung Ihrer Heimat abseits vom Strassenverkehr näher kennenlernen. Unfallfrei erreichte man nach 15 gefahrenen Kilometer um 10:20 Uhr das Königsbad. Alle Kinder freuten sich schon auf eine Abkühlung im Wasser und die Attraktionen, wie die 2 großen Rutschen, Wellenrutsche und die Sprudel und Düsen sowie das Springen vom Sprungsturm vom 3 m Brett, kennenzulernen. Um 14 Uhr erfolgte dann die Rückfahrt und es musste nochmals kräftig in die Pedale getretten werden. Doch kurz für dem Ziel hatte ein Teilnehmer einen Reifenplatten. Auch dafür war man gerüstet und wechselte kurzum den Schlauch. Am 15:15 Uhr war nach insgesamt 30 gefahrenen Kilometer das Ziel Spielplatz in der Regnitzau erreicht. Zum Ausklang freuten sich die Kinder auf gegrillte Bratwürste und erfrischenden Getränke. Die Kids waren hell auf begeistert und freuen sich schon auf das nächste Jahr wieder dabei sein zu können. Der letzte Teilnehmer verlies um 18 Uhr den Spielplatz. 

 


   

 

 

 

 

20. - 21.09.2014:
Zwischen Spessart und Rhön

144 Kilometer zwischen Spessart und Rhön geradelt
 

Die diesjährige letzte ZweitagesRadtour führte für 16 Radfahrfreunde durch die Täler der Fränkischen Saale und der Sinn sowie durch das Landschaftsgebiet des Spessarts und der Rhön. Ausgangspunkt war das malerische Gemünden am Main. Zur Anfahrt mit 6 Autos und den Fahrrädern auf den Fahrradträgern trafen sich die angemeldeten Radfahrfreunde um 08:00 Uhr in Hirschaid am Pendlerparkplatz zur Abfahrt nach Gemünden ein. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrzeit erreichte man den Parkplatz Lindenwiese am Zusammenfluss der Sinn in die Fränkische Saale, wo diese wiederum in den Main mündet. Nachdem die Fahrräder mit den Gepäcktaschen vollgepackt und startklar gemacht wurden, konnte pünktlich um 10 Uhr gestartet werden. Das Wetter war trocken, jedoch der Himmel bedeckt und in den höheren Lagen der Täler neblig. Die Tour führt durch das landschaftliche reizvolle Saaletal flussaufwärts in Richtung Norden vorbei an zahlreichen Auen und Mühlen mit Stauwehren und Wasserrädern. Im Wasser konnte man viele Boots- und Kanufahrer beobachten. Um 12:00 Uhr erreichte man die älteste Weinstadt Frankens, nämlich Hammelburg, auch bekannt durch den Truppenübungsplatz der Bundeswehr. In der Stadtmitte verweilte man auf dem Marktplatz und genoss unterfränkische Spezialitäten. Nach 38 Kilometer traf man im Markt Elfershausen am Fußes der Ruine Trimburg zu einer Mittagspause ein. In der Zwischenzeit und bei der Weiterfahrt zeigte sich nun die Sonne bei sommerlichen Temperaturen. Durch herbstliche Laubwälder gefahren war das nächste Etappenziel, das Staatsbad Bad Kissingen um 16:00 Uhr erreicht und bewunderte den südländischen Flair mit unzählige Palmen und alten Gebäuden. Bei Kaffee verweilte man im Rosengarten mit seinen vielen Rosen und Wasserspielen. Entlang an satten grünen Wiesen und sanft geschwungenen Hügeln sowie eines aufziehenden Gewitters erreichte man noch rechtzeitig um 18:00 Uhr nach insgesamt 68 Kilometer das Tagesziel Aschach, ein Ortsteil von Bad Bocklet. Bei gemütlichen Beisammensein ließen die Radfahrfreunde den Abend ausklingen. Am nächsten Tag wurde man mit einem wolken- und nebelverhangenen Himmel und Regen aufgeweckt und begrüßt. Während des Frühstückes vertraute man auf Wetterbesserung, sodass man pünktlich um 09:00 Uhr nach Bad Brückenau in das Sinntal starten konnte. Doch der Regen ließ nicht nach. Man überlegte schon einen Notfallplan, wie man alternativ zu den Autos nach Gemünden kommen konnte. Schließlich hörte es doch um 09:30 Uhr auf zu regnen. 5 Radfahrer hatten sich bereits entschlossen direkt mit dem Fahrrad nach Bad Kissingen zurück zufahren um dann mit der Bahn zurück nach Gemünden zu den Autos zu kommen. Nach reifer Überlegung setzten die restlichen 11 Radfahrfreunde die geplante Rückfahrt Ihrer Radtour fort. Nun ging es vom Tal der Fränkischen Saale 30 Kilometer etwas bergig in die kleine und charmante Stadt Bad Brückenau, die man schließlich durchnässt um 12:30 Uhr erreichte. Das Wetter brachte immer wieder Regen mit sich, sodass man mit Regenbekleidung fuhr. Man beschloss den RhönSinnRadweg direkt weiterzufahren und vorerst noch keine Pause einzulegen. Der Wasserstand der Sinn hatte aufgrund der starken Regenfälle stark zugenommen. Auf nassen Radwegen führte die Tour durch das romantische Sinntal flussabwärts durch eine Wald - und Wiesenlandschaft mit einem einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Über die Orte Zeitlofs und Obersinn wurde Mittelsinn um 14:15 Uhr zu einer Kaffeepause erreicht. Die Weiterfahrt führte über Burgsinn, wo die Route der ICE-Trasse mit der alten Eisenbahntrasse mit monumentalen Brückenbauwerken aus Alt- und Neuzeit begleitet wird. Doch wieder setzte Regen den Radfahrfreunden auf den letzten Kilometern zu. Um 16:30 Uhr nach 76 gefahrenen Kilometern am zweiten Tag erreichte die Gruppe unfall- und pannenfrei den Parkplatz in Gemünden. 

 

Daten:
144 Gesamtkilometer
15,1 km/Std.Durchschnittsgeschwindigkeit
9:31:54 Stunden Gesamtfahrzeit 


 


 



 
 


 


 

 

 

 08.11.2014:
RadfahrsaisonAbschlusstreffen 2014

 

 

57 Radfahrfreunde radelten bei 32 Radtouren 13.012 Kilometer

 

Die Radfahrfreunde Kleinbuchfeld-Schnaid-Rothensand hatten zum bereits traditionellen  Radfahrsaisonabschluss eingeladen. Helmut Kupfe rkonnte 35 Radfahrfreunde in Rothensand herzlich begrüßen und blickte auf die Veranstaltungen und Radtouren der vergangenen Radfahrsaison 2014 zurück. Den anwesenden Radfahrfreunden wurde der Rückblick mit zahlreichen Bildern, Daten und Zahlen nochmals in Erinnerung gebracht und man konnte dabei die erlebten Eindrücke und Erlebnisse nochmals Revue passieren lassen.

Im April eröffneten 21 Radfahrfreunde die Saison 2014 mit einer EintagesRadtour zur Altenburg nach Bamberg. Im Juni stand eine DreitagesRadtour bei sommerlichen Temperaturen nach Bayreuth, zudessen Stadt- und Biergeschichte mit 211 Kilometer sowie die Teilnahme am Volksradfahren der Concordia Hirschaid auf dem Programm. Im Monat Juli waren die Frauen zum Schloß Weißenstein nach Pommersfelden auf Tour. Im August begaben sich 22 Radfahrfreunde nach Oberbayern ins Fünf-Seenland zum Starnberger- und Ammersee und radelten dort 115 Kilometer durch das Voralpenland.  Im September war man schließlich zu einer ZweitagesRadtour mit 144 Kilometer zwischen Spessart und Rhön unterwegs. Auch bei Regenwetter musste teilweise gefahren werden. Bei diesen insgesamt 6 Eintages- undMehrtagesRadtouren fuhren 48 Teilnehmer, im Durchschnitt ca. 16Teilnehmer pro Tour, insgesamt 9.336 Kilometer.

 

Während der Woche wurden mittwochs von 18 – 21 Uhr insgesamt 26 FeierabendRadtouren mit ca. 6 Teilnehmern  durchgeführt. 20 verschiedene Radfahrfreunde fuhren somit von Ende  März bis Anfangs Oktober insgesamt  3.676 Kilometer.

 

Insgesamt wurde in der vergangenen Radfahrsaison 2014 bei 32 Radtouren 13.012 Kilometer geradelt. Das Vorjahresergebnis mit 15.238 Kilometer konnte durch Krankheitsfälle jedoch nicht erreicht werden.

 

Darüberhinaus standen noch folgende Aktivitäten auf dem Jahresprogramm. Durchführung des 2. Radfahrtag am 09. Juni mit 3 Radtouren (10 km, 25 km und 35 km) unter dem Motto „Rund um Rothensand“. Hierzu beteiligten sich insgesamt 40 Radfahrer bei sommerlichen tropischenTemperaturen von 34 Grad. Teilnahme am Sommerferienprogramm derMarktgemeinde Hirschaid mit einer Radtour mit 17  Jugendlichen in das Königsbad nach Forchheim und zum Abschluss Grillen auf dem Spiel- und Boltzplatz in der Regnitzau.

 

Ein dickes Lob machte Helmut Kupfer den teilnehmenden Radfahrern bei denTouren aus, da sich das Tragen eines Fahrradhelmes von 84 % auf 91 % verbesserte. Ferner bedankte er sich bei allen Radfahrfreunden mit einen Geschenk für die Vorbereitung, Organisation und Teilnehme an den Radtouren sowie den Sponsoren.

 

Weiterer Höhepunkt des Abend war die Auszeichnung des Radfahrfreund 2014. Mit insgesamt 907 gefahrenen RadtourenKilometer (ggü. Vorjahr 889Kilometer) von möglichen 1.276 Kilometer und 21 Radtouren von 32 möglichen Radtouren wurde Thomas Scholz dafür ausgezeichnet.

 

Während der Pause wurde Helmut Kupfer für seinen unermüdlichen Einsatz der Durchführung und Organisation der Radtouren von seinen Radfahrfreunden mit einem Geschenkkorb gedankt.

 

Im zweiten Teil des Abends erfolgte dann eine Termin- und Radtourenvorausschau für die Jahre 2015 und 2016. Auch im kommenden Jahr stehen wieder interessante Radtouren in reizvolle Landschaft und Orten auf dem Jahresprogramm.

  • 19.04.:           EintagesRadtour zum Walberla
  • im Mai:          3. Radfahrtag
  • 12. - 14.06.:   ZweitagesRadtour durch den Oberpfälzer Wald
  • 12.07.:           EintagesRadtour  zu der historischen Kellergasse nach
                   Unterhaid
  • 08. -  09.08.: ZweitagesRadtour über die Kaiser- und Reichsstadt
                   Nürnberg
    zum Rothsee bis nach Neumarkt
  • 26. -  27.09.: ZweitagesRadtour durch die Haßberge

So findet im April eine EintagesRadtour zum Walberla, im Mai der 3. Radfahrtag in Rothensand, im Juni eine ZweitagesRadtour durch den Oberpfälzer Wald, im Juli zur historischen Kellergasse nach Unterhaid, im August eine ZweitagesRadtour über die Kaiser- undReichsstadt Nürnberg zum Rothsee bis nach Neumarkt und im September eine ZweitagesRadtour durch die Haßberge statt.

 

Im Jahr 2016 soll in/zu folgende Radtourenzielen geradelt werden.
 

  • zum Staffelberg
  • zum Zenntal
  • durch das Hopfengebiet der Hallertau
  • entlang des Maines im Maindreieck 

Schon heute freut man sich auf die kommende Radfahrsaison 2015 und den vielen erlebnisreichen Radtouren, die am Mittwoch, den 25.03.2015 mit der ersten FeierabendRadtour beginnen wird.

 

Neue Radfahrinteressierte sind jederzeit herzlich willkommen sich begeistern zu lassen und mit zu radeln. Weitere Informationen und denTerminen sowie den Tourenbeschreibungen findet man auf der Homepage unter www.radfahrfreunde-online.de.