Wandertouren:

 

Auch außerhalb der Radfahrsaison möchten wir aktiv bleiben und schöne und bezauberte Naturerlebnisse in unserem Frankenland erleben.

 

Datum

Tourenbezeichnung                           

Touren-
länge


Treffpunkt

             

31.01.2016

W1: durch die Schwarzachklamm
zum Ludwig-Donau-Main-Kanal

nähere Detailinformationen siehe nachfolgend.

11 km

Bahnhof Hirschaid,
09:00 Uhr


28.02.2016

W2: rund um den Schießberg

Die Strecke verläuft zum großen Teil auf befestigten Wegen, aber auch über Wiesen, daher gutes Schuhwerk! Mittagseinkehr in der Gaststätte Pinsel in Schirnaidel.

9 km

Buttenheim, Parkplatz Kreisverkehr bei den Kellern,
09:30 Uhr


31.07.2016


zu den Skulpturen auf der Friesener Warte

Einkehrpause Almadlerhütte und Gasthaus Kramer in Ketschendof

8 km

Seigendorf, Parkplatz am Radweg nach Ketschendorf, 10:00 Uhr


30.10.2016

W3: über den ARZBERG und der EDELWEISSHÜTTE
zum HAPPURGER STAUSEE


nähere Detailinformationen siehe nachfolgend bzw. unter diesen Link.

12 km

Bahnhof Hirschaid,
08:00 Uhr


 

Anmeldung und Ansprechpartner:

Helmut Kupfer

Kleinbuchfeld 18

96114 Hirschaid

Tel. 09543/3996

Mobil: 0171/4126457

EMail: Helmut.Kupfer@t-online.de

 

 

 

durch die Schwarzachklamm zum Ludwig-Donau-Main-Kanal

  
 

 


 

                                                        



rund um den Schießberg
 

 

 




zu den Skulpturen auf der Friesener Warte

  

Alle 16 Teilnehmer waren beeindruckt von einem echten Juwel vor der Haustür, den lebensgrößen Skulpturen auf der Friesener Warte. Alle Hochachtung und Respekt für diesem Künstler, der diese mit seinem Glauben und seiner Religösität geschaffen hat. Zunächst führte die Wandertour früh morgens um 10:00 Uhr durch schattenspendende Wälder hinauf auf das Hochplatzau der Friesener Warte. Rechts und links vom Wegesrand konnte man immer zahlreich wachsende Wildkräuter bestaunen. Mit einem herrlichen Rundblick in das Regnitztal wurde der Aufstieg gekrönt. Bis nach Forchheim und Bamberg und bis in Steigerwald scheiften die Blicke der Wanderer. Auf Trapelpfaden führte dann Georg Kohlmann die Wandergruppe in das felsige und steile Gebiet zu den Skulpturen, die unterschiedliche Darstellungen von der Gottesmutter und ihren Sohn Jesus zeigen. Höhepunkt war dann die Darstellung der Kreuzigungsgruppe. Bei einer Einkehrpause in der Almadlerhütte konnte man sogar in ein Fotobuch einer Gebetsgruppe nehmen und erfuhr, dass diese Skulpturen die verschiedenen Rosenkränze darstellen. Durch Laubwälder und vorbei an moosbewachsenen Felsen und Bäumen führte die Tour über Ketschendorf in das Gasthaus Kramer und dann wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Seigendorf.   

 

 

 


über HAPPURGER STAUSEE zur EDELWEIßHÜTTE auf dem ARZBERG

29 Teilnehmer erwanderten auf einer kurzweiligen Tour die Hersbrucker Schweiz im östlichen Nürnberger Land. Nachdem für alle Wanderfreunde die Fahrkarten am Bahnhof Hirschaid gekauft waren, fuhr man zunächst um 8:20 Uhr mit der S-Bahn Richtung Happurg. Am Bahnhof um 9:50 Uhr angekommen führte dann die Wandertour zunächst durch Happurg in Richtung Stausee, der 1955 zur Elektrizitätsgewinnung mit 55  Hektar angelegt worden ist. Dieser dient heute überwiegend als Naherholungs- und Freizeitgebiet. Am Ortseingang wurde man mit der Ortstafel „Willkommen in Happurg“ begrüßt. Nach Erreichen der Staumauer ging es am östlichen Seeufer entlang an den südlichen Stauseezufluß. Immer wieder hatte man einen malerischen Ausblick bei blauen Himmel und restlichen Nebelfeldern über den ganzen See mit den buntgefärbten Laubwäldern im Hintergrund. Entlang des Kainsbaches erreichte man dann Kainsbach bevor es dann entlang von Streuobstwiesen stetig bergauf durch Mischwälder zunächst zum Oberer Stausee, 574 m ging. Von einem bizarren Dolomitfelsen, dem Jungfernsprung, konnten die Teilnehmer nochmals einen herrlichen Ausblick über die bisher zurückgelegte Wanderstrecke rund um den Stausee im Hintergrund der 617 m Höhenzug, die Houbirg, genießen. Nach einem kurzen Stück erreichte man den künstlich angelegten Oberer Stausee. Aufgrund von Undichtigkeit des Untergrundes wurde dieser stillgelegt und die Natur begann wieder alles zu begrünen und zu bewachsen. Zur Mittagspause erreichte man dann nach bisher gewanderten 11 km um 13 Uhr die Edelweißhütte. Danach ging es durch Laubwälder zum höchsten Punkt der Wandertour, dem 612 m hohen Arzberg, zum Arzbergturm. Dieser wurde aus Steinen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Einige Wanderfreunde ließen es sich nicht nehmen über einer Treppe bis zur oberen Aussichtsplattform empor zu steigen und wurden mit einem Ausblick bis in den Steigerwald, der Fränkischen Schweiz und der Fränkischen Alb belohnt. Von dort führte dann die Schlussetappe durch eine Hohlgasse stetig bergabwärts hinaus aus dem Wald und ermöglichte nochmals einen Ausblick nach und über Hersbruck hinaus, bevor man wieder nach insgesamt 19 km Happurg zur Rückfahrt um 17:09 Uhr erreichte. Im Hintergrund grüßten die Hausberge, der kleine und große HansGörgl, der Michelsberg und daneben der Großviehberg.